Irak vereitelt zwei Selbstmordanschläge in Kirkuk

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Polizisten entschärfen den Sprengstoffgürtel des Täters. (Foto: Xinhua/VNA)

 
(VOVworld) - Die irakische Polizei hat offenbar zwei  Selbstmordanschläge in Kirkuk vereitelt. Im Westen der Stadt Kirkuk versuchte ein Selbstmordattentäter in eine Moschee zu gelangen, wo viele Gläubige beteten. Er wurde von den Wächtern gestoppt und hat die Bombe gezündet. Bei der Explosion wurden vier Menschen verletzt, zwei davon sind Mitglieder des Sicherheitsdienstes. Der Polizeichef in Kirkuk Omar Aref berichtete, der am Vorabend gefasste Verdächtige sei 2001 geboren. Der Jugendliche sollte sich demnach offenbar vor einer schiitischen Pilgerstätte in Kirkuk in die Luft sprengen. Bilder des kurdischen TV-Kanals Rudaw zeigen, wie zwei Polizisten am Sonntagabend einen jungen Mann fassen, der einen Sprengstoffgürtel trägt. Dem Sender zufolge hielten sie ihn mehr als 20 Minuten an den Armen fest, bis ein weiterer Uniformierter die Bombe entschärfen konnte.

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