Israel: Kein Fortschritt bei Friedensverhandlung mit Palästina

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US-Außenminister John Kerry (l.) und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu. (Foto: AFP/ VNA)


(VOVworld) – Am Mittwoch hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu eingeräumt, dass es keinen Fortschritt bei den Friedensverhandlung mit Palästina gebe. Er äußerte die Hoffnung, dass der kommende Besuch von US-Außenminister John Kerry die Friedensverhandlung wieder ankurbelt. Er wirft zudem den Palästinensern vor, künstliche Krisen zu provozieren und historische Entscheidungen zu vermeiden, die für das Erzielen eines gerechten Friedens notwendig sind. Zuvor zeigte sich US-Außenminister John Kerry überzeugt, dass Israel und Plästina eine Friedensvereinbarung in den restlichen sechs Monaten des geplanten Zeitraums von ursprünglich neun Monaten erreichen können. Er gab jedoch zu, dass die Verhandlungen auf Schwierigkeiten stoßen und die realen Kompromisse sowie schwierige Entscheidungen von beiden Seiten benötigen. Er kündigte zudem an, dass die USA die Palästinenser zusätzlich mit 75 Millionen US-Dollar unterstützen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Infrastruktur zu verbessern. 

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