Japan und die USA unterzeichnen Vereinbarung zur verstärkten logistischen Zusammenarbeit

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Japans Außenminister Fumio Kishida und die US-Botschafterin in Japan, Caroline Kennedy. (Foto: sankei.com/vietnam+)


(VOVworld) – Japan und die USA haben am Montag eine neue Logistik-Vereinbarung unterzeichnet, ein sogenanntes Acquisition and Cross-Servicing Agreement (ACSA). Ziel ist es, die Zusammenarbeit im Logistik-Bereich der Streitkräfte sowie die Sicherheitsallianz zwischen beiden Seiten zu fördern. Durch die ACSA-Vereinbarung dürfen japanischen Selbstverteidigungsstreitkräften (SDF) der US-Armee mit Nahrungsmitteln, Treibstoff sowie Transportdienstleistungen und logistischen Hilfsaktionen versorgen. Die Munitionsversorgung ist allerdings auf Notfälle, die Japan beeinträchtigen, begrenzt worden. Die Bereitstellung von Munition soll aber der geänderten ACSA-Vereinbarung zufolge, aufgrund des neuen Sicherheitsgesetzes Japans, das im März 2016 in Kraft trat, flexibler durchgeführt werden. Die neue Vereinbarung soll durch das japanische Parlament verabschiedet werden. Laut einem japanischen Beamten will die Regierung diese Vereinbarung der besonderen Parlamentssitzung vorlegen, die gerade eröffnet worden ist. 

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