Im Zusammenhang mit diesem Vorschlag erklärte Professor Ha Minh Hong, Vizepräsident des Verbands für Geschichtswissenschaften von Ho-Chi-Minh-Stadt:

„Anwälte, Journalisten und prominente Persönlichkeiten wie Hoang Quoc Viet und Ton Duc Thang, die auf dieser Sitzung anwesend waren, unterzeichneten die gemeinsame Petition. Dies war ein Vorschlag von Personen, die mit Südvietnam vertraut waren und dort im Zeitraum von 1945 bis 1946 kämpften.“

30 Jahre nach dem historischen Vorschlag von 1946 verabschiedete das Parlament der 6. Legislaturperiode am 2. Juli 1976 offiziell einen Beschluss, mit dem die Stadt Saigon-Gia Dinh in Ho-Chi-Minh-Stadt umbenannt wurde. Es war ein heiliger, historischer Moment, der die vollständige Wiedervereinigung des Landes sowohl geografisch als auch politisch und geistig markierte.