Das erklärte der iranische Parlamentspräsident Mohammed Ghalibaf am Sonntag. Laut Ghalibaf muss der Iran sowohl kämpfen als auch verhandeln. Der Iran werde militärische Gewalt als Reaktion einsetzen und diplomatische Lösungen nutzen, um die auf dem Schlachtfeld erzielten Ergebnisse zu festigen, sobald die Zeit dafür reif sei, sagte er.
Zuvor hatten der Iran und die USA im Juni 2026 eine Einigung erzielt, die militärischen Operationen einzustellen und die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr wiederzuöffnen. Die Vereinbarung scheiterte anschließend an Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Seiten bezüglich maritimer und sicherheitsrelevanter Fragen entlang dieser strategischen Wasserstraße.
