Migrationswelle verwalten, neue Kooperationsmodelle entwickeln

(VOVWORLD) - Im italienischen Rom ist am Sonntag eine internationale Konferenz zu Entwicklung und Migration unter der Leitung der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni abgehalten worden. 

Das Ereignis brachte 21 Staaten aus Europa, Afrika und dem Nahen Osten mit dem Ziel zusammen, neue Wege bei der Bekämpfung der irregulären Migration zu definieren.

Die Konferenz ziele darauf ab, die Migration zu steuern, den Menschenhandel zu bekämpfen und die wirtschaftliche Entwicklung nach einem neuen Modell der Zusammenarbeit zwischen den Staaten zu fördern, erklärte Meloni. Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit sah die italienische Regierungschefin vor allem in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Wasser und Infrastrukturen.

Dabei stimmten die Vertreter aus mehr als 20 Nationen der Einrichtung eines Hilfsfonds für Entwicklungsprojekte überein, den die italienische Regierungschefin als „Rom-Prozess“ bezeichnete. 

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