Syrien: Gefechte in Aleppo ist hektisch

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Die Gefechte in Aleppo ist immer noch hektisch. (Foto: AP/Thiqa News Agency/VNA)


(VOVworld) - Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte SOHR hat berichtet, mindestens 21 Zivilisten, davon zwei Kinder seien von Geschossen der Rebellen getötet worden. In der umkämpften Großstadt Aleppo haben Rebellen eine Offensive gestartet, um ihre Belagerung durch syrische Regierungstruppen zu durchbrechen. Alle Gruppen des islamistischen Rebellen-Bündnisses Dschaisch al-Fateh (Armee der Eroberung) haben sich an der Offensive beteiligt. Dem Bündnis gehören unter anderem die Dschihadisten der Fateh-al-Scham-Front an, die bis zu ihrer selbsterklärten Abspaltung vom Terror-Netzwerk Al-Kaida Al-Nusra-Front hieß. Die Rebellen feuerten "hunderte" Geschosse auf den von den Regierungstruppen kontrollierten Westteil der Stadt ab. Dabei wurden 18 Soldaten der Regierungsarmee und der Verbündeten getötet. Das Kampfgeschehen in Aleppo erstrecke sich über 15 Kilometer entlang der Westfront der Rebellengebiete. Dabei würden die Rebellen von 1500 Kämpfern aus den Nordwestprovinzen Aleppo und Idlib unterstützt, so die Beobachtungsstelle weiter.

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