Ein nicht objektiver Bericht, der die Erfolge Vietnams beim Kampf gegen Menschenhandel falsch darstellt

(VOVWORLD) - Das US-Außenministerium hat jüngst den jährlichen Bericht über den weltweiten Menschenhandel im vergangenen Jahr veröffentlicht. 
Ein nicht objektiver Bericht, der die Erfolge Vietnams beim Kampf gegen Menschenhandel falsch darstellt - ảnh 1 Partei und Staat schenken dem Kampf gegen den Menschenhandel große Aufmerksamkeit. 

Laut dem Bericht gehöre Vietnam zu den Ländern, in denen der Menschenhandel unter Aufsicht stehe. Dieser Bericht ist nicht objektiv und falsch. Die antivietnamesischen Kräfte könnten den Bericht mißbrauchen und die Erfolge Vietnams beim Kampf gegen den Menschenhandel verfälschen.

Laut dem Bericht des US-Außenministeriums sei die Zahl der Opfer beim Menschenhandel in Vietnam deutlich weniger als die im Jahr 2016. Die betroffenen Behörden Vietnams stoppten die Strafverfahren, weil die Erläuterung zur Umsetzung der verbesserten und geänderten Bestimmung im Strafgesetzbuch fehlte. Der Kampf gegen den Menschenhandel in Vietnam sei noch ineffizient, da es Mechanismen für eine Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden fehlte. Es gebe Zeichen dafür, dass “die Beamten im Dorf und in der Gemeinde mit den Menschenhändlern zusammenarbeiten”

Nicht objektive und verfälschte Vorwürfe

Nach Angaben des UN-Büros über die Bekämpfung von Drogen und Kriminalität (UNODC) sei der Menschenhandel in einigen Gebieten in Afrika, im Nahen Osten und in Asien in der jüngsten Zeit gestiegen. Auch die Zahl der Asylbewerber aus Zentralamerika, die durch Mexiko in die USA gelangen, sei gestiegen. Die USA sind dabei vom Menschenhandel und illegalen Migranten stark betroffen.

Auf der Konferenz der hochrangigen Beamten der ASEAN im vergangenen September und der Konferenz der ASEAN-Minister im vergangenen November wurden der Menschenhandel und illegale Migranten in Südostasien als kompliziert bewertet. Vietnam und die USA sowie andere Länder stehen vor einer globalen und komplizierten Aufgabe bezüglich des Menschenhandels.

Laut dem US-Bericht gäbe es in Vietnam im vergangenen Jahr 350 Fälle von Menschenhandel. Mehr als 400 Straftäter wurden festgenommen. Im Jahr 2016 waren es etwa ein Drittel weniger. Nach Angaben der vietnamesischen Behörden sei es ganz anders. Im vergangenen Jahr wurden 211 Fälle mit 276 Straftätern und 276 Opfern registriert. Dies entspricht einer Reduzierung gegenüber dem Jahr zuvor um 44 Prozent. Alle Opfer, die nach Vietnam zurückkehrten, wurden unterstützt, beraten und medizinisch untersucht. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 89 Fälle mit 169 Opfern aufgedeckt. Dies war auch eine Reduzierung gegenüber dem Zeitraum im Jahr zuvor.

Unendliche Bemühungen gegen Menschenhandel

Partei und Staat schenken dem Kampf gegen den Menschenhandel in Vietnam große Aufmerksamkeit. Mit aller Kraft will Vietnam gegen den Menschenhandel vorgehen. Die vietnamesische Regierung hatte im Jahr 2016 den 30. Juli als Tag gegen den Menschenhandel ausgerufen. Sie setzte ein Aktionsprogramm gegen den Menschenhandel bis 2020. Vietnam erließ neue Politik und seine verbesserte Gesetze, um ihre Einheitlichkeit und ihre Anpassung sowie ihre Machbarkeit beim Kampf gegen den Menschenhandel zu schaffen.

Vietnam engagiert sich bei der Umsetzung der internationalen Konventionen gegen den Menschenhandel, um die internationale Zusammenarbeit beim Kampf gegen Menschenhandel zu vertiefen. Vietnam trat 2012 in die Konvention gegen organisierte und transnationale Kriminalität ein. Vietnam unterzeichnete 2011 das Protokoll zur Bestrafung des Menschenhandels vor allem von Frauen und Kindern sowie den völkerrechtlichen Vertrag gegen Zwangsarbeit.

Der Menschenhandel ist ein globales Problem und kompliziert. Die Bekämpfung des Menschenhandels ist schwierig. Vietnam ist mit allen seinen Erfahrungen entschlossen, um den Kampf gegen den Menschenhandel erfolgreich durchzusetzen und diese Straftat soweit wie möglich zu reduzieren. Die Bemühungen Vietnams bei der Bekämpfung des Menschenhandels sind unumstritten. Der Bericht des US-Außenministeriums ist deshalb unbegründet, falsch und einseitig.

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