Fotoausstellung in Südkorea über künstlichen Ausbau der Inseln im Ostmeer duch China

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Die Eröffnungszeremonie der Ausstellung in Seoul.

(VOVworld) – In der Hochschule Kyunghee in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ist am Sonntag eine Ausstellung über den illegalen Ausbau der Inseln im Ostmeer durch China eröffnet worden. Organisiert wurde die Ausstellung von den nachfolgenden Generationen der südkoreanischen Familie Ly Hoa Son. An der Zeremonie anwesend waren unter anderem der vietnamesische Botschafter in Südkorea Pham Huu Chi, der Präsident sowie der Ehrenpräsident des Vereins der nachfolgenden Generationen der Familie Ly Hoa Son, Lee Seung Young bzw. Lee Hee Yoen. Mehr als 40 Bilder präsentierten den Besuchern den künstlichen Ausbau der Inseln im Ostmeer durch China. Einige alte Landkarten sind Beweise für die vietnamesische Souveränität auf die beiden Inselgruppen Hoang Sa und Truong Sa, die international als Paracel und Spratly bekannt sind.

Lee Hee Yoen sagte bei der Eröffnung, die Organisatoren wollten durch die Ausstellung die vietnamesische Souveränität auf die Inseln im Ostmeer und den illegalen Ausbau der Insel durch China und die negativen Folgen für die Umwelt aufmerksam machen. Die Besucher können durch die Ausstellung über die Formänderungen der beiden vietnamesischen Inselgruppen Hoang Sa und Truong Sa spüren.

Zuvor sagte Botschafter Pham Huu Chi, mit der Ausstellung solle der südkoreanische Bevölkerung aufgeklärt werden, wie China vietnamesische Souveränität grob verletzt habe.  Ferner können die Südkoreaner mehr über die vietnamesische Geschichte und den Rechtsanspruch Vietnams auf die Inseln im Ostmeer erfahren.

Das ist nach Busan, Gwangju und Deajieon die 4. derartige Ausstellung in Südkorea. 

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