Noch kein endgültige Ergebnis bei US-Präsidentschaftswahl

(VOVWORLD) - Beim Kampf um Wahlleute-Stimmen in den restlichen Schlüsselstaaten zwischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Joe Biden holt Biden auf. 

Bis Freitagnachmittag (Ortszeit) lag Biden mit 264:214 Wahlleuten gegen Trump vorn. Der Kandidat der Demokratischen Partei ist in zwei Schlüsselstaaten Pennsylvania und Georgia in Führung gegangen. Falls Biden in beiden Staaten siegen würde, bekommt er weitere 36 Wahlleute-Stimmen. Im Rennen ums Weiße Haus braucht Biden allerdings weitere sechs Wahlleute. Wenn Biden den Sieg im Bundesstaat Nevada (6 Wahlleute) erreichen würde, würde er 270 benötige Stimmen bekommen. 

Währenddessen kündigten Amtsinhaber Trump und sein Wahlkampfteam, wegen des angeblichen Wahlbetrugs Klagen in allen Bundesstaaten, in den sein Rivale Siege erreicht hat an. Auf Twitter erklärte Trump, jede Stimme, die nach dem Wahltag angekommen sei, sei illegal. Er drückte seine Hoffnung, dass das Supreme Court dieses Problem lösen werde. 

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