Bauer füttern Kühe. (Foto: Ngoc Anh/VOV5) |
Ia Pet ist eine besonders arme Gemeinde in der Provinz Gia Lai. Dort leben mehr als 1.800 Haushalte, die überwiegend Angehörige der Volksgruppen der Jrai und der Bana sind. Um den Lebensunterhalt der Bewohner zu verbessern, hat die Gemeinde jedem armen Haushalt eine Kuh zur Verfügung gestellt. Drei Jahre nach dem Start des Projekts können viele arme Familien von dieser Politik profitieren. Daher habe sich die Kuhzucht weiterentwickelt, sagt Rmah Thim aus Volksgruppe der Jrai in der Ortschaft Alphun:
„Bei der Armutsbekämpfung hat der Staat die Bewohner bei der Kuhzucht unterstützt. In der Ortschaft züchten viele Familien Kühe. Meine Familie besitzt eine Kuh, die jedes Jahr ein Rind zur Welt bringt.“
Die Bewohner, die vom Kuhzuchtprojekt unterstützt werden, werden zu einem Zuchtlager von Rindern gebracht, wo sie ein gewünschtes Rind auswählen können, sagt der Vorsitzende des Volkskomitees der Gemeinde Ia Pet, Lu Quoc Tuan:
„Jeder Haushalt wird mit einer Kuh unterstützt, die etwa 600 Euro kostet. Je nach Projektvarianten ist jede Kuh von 120 bis 160 kg schwer. Diejenigen, die größere Kühe bekommen, werden neben der finanziellen Unterstützung vom Staat zusätzlich für jede Kuh von 40 bis 120 Euro bezahlen. Bislang wurden 109 Haushalte vom Kuhzuchtprojekt unterstützt.“
Die Lokalbehörde hat außerdem den betroffenen Haushalten die Zuchttechnik und den Schutz der Zuchttieren vor Krankheiten beigebracht, sagt der Vertreter der Landwirtschaftsbehörde der Gemeinde Ia Pet, Le Minh Thu:
„Die Gemeinde hat die Bewohner darauf hingewiesen, wie sie Zuchtlager errichten können. Außerdem werden Trainingskurse für die Bewohner eröffnet, um den Bewohnern die Zuchttechnik zu vermitteln. Seit der Durchführung des Projekts haben einige Haushalte einen Ausweg aus der Armut gefunden.“
Mit Hilfe der Lokalbehörde können die Bewohner lernen, wie sie sich um die Kühe kümmern können, damit die meisten Kühe gut aufwachsen und gebären. Dazu der Bewohner Nek in der Gemeinde Ia Pet:
„Meine Familie züchtet eine Kuh, die ein Rind geboren hat. Ich freue mich sehr darüber, dass meine Familie dank der Kuhzucht der Armut entkommen ist. Ich werde fleißig arbeiten, um ein besseres Einkommen zu haben.“
Auch ein Bewohner in der Ortschaft Alphun freut sich:
„Meine Familie war früher sehr arm. Wir wurden vom Staat mit einer Kuh unterstützt. Dank der Unterstützung der Partei und des Staates hat sich unser Leben verstärkt verbessert.“
Das Kuhzuchtprojekt in der Gemeinde Ia Pet hat den Bewohnern dabei geholfen, der Armut zu entkommen und die Familienwirtschaft zu entwickeln. Die Gemeinde wird durch dieses Projekt mehrere Haushalte unterstützen. Sie setzt sich zum Ziel, in diesem Jahr alle Kriterien zur Gestaltung ländlicher Räume zu erfüllen. Dabei soll das Kuhzuchtprojekt einen wichtigen Beitrag leisten.
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