Ursprüngliche Schönheit und mysteriöse Geschichte über Vi-Rong-Kappe in Binh Dinh
Nguyen Gia/VTCnews -  
(VOVWORLD) - Die Vi-Rong-Kappe ist eine der unberührten Naturlandschaften der südzentralvietnamesischen Provinz Binh Dinh. Von oben sieht die Kappe wie ein riesiger Drache aus, der sich zum Meer reckt.
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| Die Vi-Rong-Kappe liegt etwa 70 km vom Stadtzentrum Quy Nhon entfernt. Sie gehört zum Fischerdorf Tan Phung in der Gemeinde My Tho der Provinz Binh Dinh. |
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| Die Vi-Rong-Kappe mit Felsen, die sich auf natürliche Weise übereinander stapelt und damit einzigartige Linien schafft. |
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| Die Felsen erodierten im Laufe von Millionen von Jahren durch Wellen und Wind bedeckten alles mit einer moosgrauen Schicht. Dies bringt der Vi-Rong-Kappe eine alte und mysteriöse Schönheit. |
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| Insbesondere die Felsspitze ragt ins Meer hinein und ist in Schichten gewellt, die wie im Sonnenlicht badende Drachenschuppen aussehen, was einen äußerst starken visuellen Eindruck hinterlässt. |
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| Der Name der Kappe stammt nicht nur aus der besonderen Form des Felsen. Er enthält außerdem die interessante Legende, die von den Bewohnern in Binh Dinh durch Generationen weitergegeben wurde. |
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| Der Legende nach war die Vi-Rong-Kappe ursprünglich ein Steinblock in Form einer Karpfenflosse und wurde von den Einheimischen „Drachenschuppenfelsen“ genannt. |
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| Unter der Vi-Rong-Kappe sind steile Klippen, die wie ein Seitenbogen aussehen und als Wohnort der Salanganen dienen. |
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| Die Vi-Rong-Kappe ist eine harmonische Kombination zwischen der prächtigen Schönheit der Berge und der Sanftheit des Meers. |
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| Neben der natürlichen Schönheit sind die Besucher von der Bescheidenheit und der Gastfreundlichkeit der Bewohner im Fischerdorf Tan Phung fasziniert. |
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| Derzeit gilt die Vi-Rong-Kappe als ein Lichtpunkt im Tourismus der Provinz Binh Dinh. Mit der ursprünglichen Schönheit, den mysteriösen Geschichten, der schönen Strände und der Gastfreundlichkeit der Bewohner wird die Vi-Rong-Kappe zu einer Attraktion für Touristen beim Besuch in Binh Dinh. |
Nguyen Gia/VTCnews