Im Wohnviertel Do Son in der Stadt Hai Phong organisierte die Behörde für Landwirtschaft und Umwelt der Stadt in Kooperation mit dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) in Vietnam ein Treffen zum Weltumwelttag und eine Diskussion zur Reduzierung von Einwegplastik. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, die Botschaft zum Schutz der Meeresökosysteme stark zu verbreiten und die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus in der Stadt zu fördern.

In der zentralvietnamesischen Provinz Nghe An fand das nationale Forum für Umwelt und Klima statt. Dabei diskutierten die Delegierten über den Entwurf des geänderten Umweltschutzgesetzes von 2020. Dazu Ta Dinh Thi, stellvertretender Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Wissenschaft, Technologie und Umwelt:

„Die Institutionalisierung der Richtlinien der Partei in Gesetzesentwürfen, vor allem im Entwurf des geänderten Umweltschutzgesetzes, betrifft verschiedene Sektoren, Kommunen und jeden einzelnen Bürger. In der vergangenen Zeit wurden zahlreiche neue Richtlinien erlassen. Deswegen ist es wichtig, diese Richtlinien genau zu überprüfen und zu bewerten, um sie vollständig und umfassend institutionalisieren zu können.“

Am selben Tag fanden in Ho-Chi-Minh-Stadt und in der südvietnamesischen Provinz Ca Mau zahlreiche Aktivitäten zum Aktionsmonat für die Umwelt und zum Weltumwelttag 2026 statt, die mit der Kampagne „Die gesamte Bevölkerung beteiligt sich am Umweltschutz“ verbunden sind.