Diesmal wird eine vorzeitige Haftentlassung für 9.950 Gefangene entschieden, die zu befristeten Freiheitsstrafen oder zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.
Bei der Bekanntgabe sagte Vizepremierminister Pham Gia Tuc, dass alle Gefangenen bei der Begnadigung gleiche Chance haben, unabhängig von Geschlecht, Religion, Nationalität, Alter, Beruf oder kriminellem Verhalten. Dafür sollten sie alle Voraussetzungen gesetzmäßig erfüllen, fügte der Vizepremierminister hinzu:
„Die Begnadigung ist nur der Anfang des Weges zur Erlösung. Ich bin zuversichtlich, dass die betroffenen Personen Schwierigkeiten und Herausforderungen bewältigen und im Leben selbstbewusster werden. Diejenigen, die diesmal noch nicht begnadigt werden, sollen sich mehr Mühe geben und Regelungen der Gefängnisse strikt befolgen, um Voraussetzungen für die Begnadigung zu erfüllen.“
Der Vizepremierminister forderte die Provinzen auf, die Förderpolitik für die begnadigten Personen bei der Wiedereingliederung in die Gemeinschaft effizient durchzuführen.
