Ziel war es, das Land als neues Ziel für ausländische Kapitalströme zu präsentieren und mit der vietnamesischen Unternehmensgemeinschaft verstärkt zu vernetzen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom bhutanischen Ministerium für Industrie, Handel und Beschäftigung. Daran nahmen Bhutans Regierungsvertreter sowie Vertreter zahlreicher Unternehmen aus Schlüsselbranchen wie Technologie, Landwirtschaft und Tourismus teil.
Der bhutanische Minister für Industrie, Handel und Beschäftigung, Namgyal Dorji, bekräftigte, Bhutan sei offen für Geschäfte. Das Land wolle ein verlässlicher und langfristiger Partner sein. Zudem betonte er, durch das Freihandelsabkommen mit Indien erhielten Investoren in Bhutan direkten Zugang zum indischen Markt mit über 1,4 Milliarden Menschen.
Als Wettbewerbsvorteile nannte Bhutan seine unberührte Natur, politische Stabilität, saubere Energien sowie gut ausgebildete, englischsprachige Arbeitskräfte. Zudem verzeichnet das Land ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 7,5 Prozent. Laut dem Korruptionswahrnehmungsindex 2024 war Bhutan das am wenigsten korrupte Land in Südasien.
