(VOVWORLD) - Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind mindestens 31 Menschen getötet worden.
Der Tatort des Bombenanschlags in Pakistan. (Foto: REUTERS/Waseem Khan) |
Mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt.
Der Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee mit vielen Toten und Verletzten wirft viele Fragen auf: Die Explosion ereignete sich während des Freitagsgebets. Der Attentäter sei am Eingang einer Moschee im Stadtteil Tarlai gestoppt worden, bevor er seine Bombe gezündet habe, hieß es von Sicherheitskräften. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif verurteilte den Angriff. Er sei in "tiefer Trauer", hieß es in einer Erklärung.