Käseprodukte im Supermarktregal in Peking. (Foto: REUTERS/Florence Lo)

Wegen der Komplexität des Falls sollte die Prüfung nun bis zum 21. Februar 2026 dauern, wie das Handelsministerium in Peking mitteilte. Betroffen sind nach Angaben dieses Ministeriums bestimmte Produkte wie Käse und Milchpulver.

Die Ermittlungen waren im August 2024 eingeleitet worden und galten als Reaktion auf die Strafzölle der EU auf chinesische Elektroautos. Mit Blick auf die EU-Zusatzzölle auf chinesische Elektroautos wirft Peking Brüssel vor, internationale Regeln zu missachten. Die EU hatte die Aufschläge mit aus ihrer Sicht überhöhten staatlichen Subventionen in China begründet. Peking weist die Vorwürfe zurück und spricht von Protektionismus.