Infantino betonte, dass die Erweiterung im Einklang mit dem Ziel stehe, die Weltmeisterschaft inklusiver zu gestalten. Die Welt, das sei nicht nur Europa und Südamerika. Die ganze Welt müsse von einer WM-Teilnahme träumen dürfen.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 soll von sechs Ländern auf drei Kontinenten organisiert werden. Uruguay, Argentinien und Paraguay richten die Eröffnungsspiele aus. Unterdessen werden Marokko, Portugal und Spanien den Rest des Turniers veranstalten. Sollte die FIFA zustimmen, würde eine Weltmeisterschaft mit 64 Mannschaften mehr als einem Viertel der 210 FIFA-Mitgliedsverbände die Teilnahme an der Endrunde ermöglichen. Dies schafft die größte Erweiterung in der Geschichte der WM.
