Laut dem US-Außenministerium beabsichtigt die Regierung von Präsident Donald Trump, der Regierung des neuen kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella, der der rechtsextremen Strömung angehört, Sicherheitshilfe in dieser Höhe zu gewähren.
Diese Hilfe sei, so das US-Außenministerium, „Teil eines Sicherheitspakets zur Unterstützung der Regierung von dem Präsidenten de la Espriella bei der Verwirklichung unserer gemeinsamen Ziele“.
Abelardo de la Espriella wurde am Freitag nach seinem Sieg in der zweiten Runde der Wahlen im Juni als Präsident Kolumbiens vereidigt. Er gilt als Verbündeter des US-Präsidenten Donald Trump.
