Hegseth nannte diese Summe bei einer Anhörung im Senatsausschuss und machte deutlich, dass neben bisherigen Ausgaben auch erwartete Kosten bis zum Ende des Haushaltsjahres am 30. September eingerechnet seien.
Der Pentagon-Chef warnte zudem, dass das Militär gezwungen sein werde, bestimmte Trainingsaktivitäten einzuschränken, falls der Kongress das zusätzliche Haushaltspaket für Notfälle nicht bald verabschiede.
Dies ist das erste Mal, dass US-Verteidigungsminister Hegseth öffentlich vor dem Senat ausgesagt hat, seit das US-Militär Anfang dieses Monats die Operationen gegen den Iran wieder aufgenommen hat.
