Auf einer Reise könnten Touristen die Schönheit des Meeres, das Kulturerbe, die Berglandschaften und das lokale Leben entdecken.
Dem Artikel zufolge hat sich die zentralvietnamesische Küstenstadt Da Nang zu einem großen Tourismuszentrum mit zahlreichen Küstenresorts entwickelt. Ein Highlight sei die Son-Tra-Halbinsel – einst Standort militärischer Radarstationen, die heute mit Wald- und Meereslandschaften fasziniert.
In Bezug auf die Altstadt von Hoi An stellt das Magazin fest, dass die Stadt ihre alten Häuser, die Japanische Brücke sowie die chinesischen Versammlungshallen fast unversehrt bewahrt habe. Die Spuren eines ehemals geschäftigen internationalen Handelshafens seien dort weiterhin lebendig.
Im Norden zähle die Ha-Long-Bucht mit ihren tausenden Kalksteininseln, ihrem Höhlensystem und der majestätischen Naturkulisse weiterhin zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Das nationale Erbe Yen Tu biete hingegen einen einzigartigen kulturell-spirituellen Raum mit einer friedlichen Atmosphäre inmitten der Bergwälder. Die Provinz Ninh Binh wiederum werde von vielen Touristen als „Ha-Long-Bucht an Land“ bezeichnet.
Laut dem Magazin macht die Kombination aus Natur, Geschichte, Erbe und lokalem Leben Vietnam zu einem besonderen Magneten für internationale Gäste.
