Es fand zu einem Zeitpunkt statt, in dem die Welt vor zahlreichen sicherheitspolitischen, wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen steht.

Laut der Agenda, die vom Gastgeberland Frankreich veröffentlicht wurde, steht der Nahostkonflikt neben dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung. Besprochen werden auch das globale Wirtschaftswachstum, die Energiesicherheit, der internationale Handel und einige aufgetauchte technologische Fragen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte, er hoffe, dass der Gipfel die diplomatischen Anstrengungen zur Beilegung von Konflikten stärken werde. Außerdem sollte das Ereignis die Auswirkungen der derzeitigen Krisen auf die Weltwirtschaft mindern. Laut dem Plan wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an einigen Diskussionen teilnehmen.