Anwesend waren Vertreter aus zwölf Mitgliedstaaten, darunter Russland, der Iran, Katar, Äquatorialguinea und Libyen.

Nach dem Gipfel unterzeichneten die GECF-Mitgliedstaaten die Moskauer Erklärung. Um der Krise zu begegnen, planen die Länder, Konsultationen auf hoher Ebene auszuweiten und zu koordinieren, um die Energieversorgung zu sichern. Die gemeinsame Erklärung ruft zudem zur Diversifizierung der Gashandelsrouten und zur Entwicklung regionaler Gas-Hubs und grenzüberschreitender Infrastrukturen auf.

Die GECF-Mitgliedsstaaten haben vor, Erdgas langfristig als wichtigen „Zielkraftstoff“ zu fördern. Ihnen zufolge gilt Erdgas als entscheidender Faktor für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Energieversorgung, die die Industrie versorgt und den steigenden Bedarf von Rechenzentren deckt.