Diese Entscheidung wurde nach einem hochrangigen Treffen in Riad am Mittwoch getroffen. Neben Saudi-Arabien sind die weiteren 13 Länder Kuwait, Bahrain, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten, Jordanien, der Jemen, Bangladesch, Nigeria, der Sudan, Dschibuti und Somalia.
Das Bündnis hat die Aufgabe, den wachsenden Herausforderungen für die globale maritime Sicherheit zu begegnen, und wird als Rahmen für die internationale Zusammenarbeit im Bereich der maritimen Verteidigung fungieren. Es soll die Freiheit der Schifffahrt im Roten Meer und um die wichtige Meerenge Bab al-Mandab sowie internationale Routen für Handel und die weltweite Energieversorgung schützen.
