Dies gab das Volkskomitee der Stadt auf einer Pressekonferenz am Donnerstag bekannt.
Dabei wird Hanoi ihr Investitionsumfeld, ihre spezifischen Mechanismen und künftigen Richtlinien zur sozioökonomischen Entwicklung präsentieren. Zudem soll die Vernetzung mit der Unternehmensgemeinschaft sowie mit in- und ausländischen Investoren intensiviert werden.
Auf der Pressekonferenz erklärte ein Vertreter der Hanoier Behörde für Stadtplanung und Architektur, dass der Masterplan für die Hauptstadt mit einer 100-Jahre-Vision den Ansatz verfolge, eine traditionsreiche, zivilisierte, moderne und glückliche Hauptstadt aufzubauen, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Struktur der Entwicklungsräume basiere auf einem vielschichtigen, multipolaren und polyzentrischen Modell. Dabei fungiere der Rote Fluss als zentrale ökologische und kulturelle Landschaftsachse. Der Plan umfasse neun Entwicklungspole, neun Großzentren und neun dynamische Antriebsachsen. Dazu Tran Quang Tuyen, stellvertretender Direktor der Hanoier Behörde für Stadtplanung und Architektur:
„Der Masterplan wird zusammen mit einer Liste vorrangiger Investitionsprojekte veröffentlicht. Die Stadt wird umgehend wichtige Mega-Projekte umsetzen, nämlich das Stadtbahnsystem, Verkehrsbauwerke, die urbane Landschaftsachse am Roten Fluss, den Olympischen Sportkomplex sowie multifunktionale Siedlungsgebiete zwischen Sozialwohnungen und Wohnungen zum Verkauf.“
