Daran werden mehr als 1.500 Delegierte aus dem In- und Ausland teilnehmen.

Das Ereignis zielt darauf ab, ein Fundament für Politikdialoge zu schaffen, Ressourcen zu vernetzen und die internationale Zusammenarbeit im Kontext der Umstrukturierung der Weltwirtschaft zu fördern.

Beim Forum ging es um vier Säulen, darunter die Rolle von Megastädten, bahnbrechende Technologien und das Innovations-Ökosystem. Dazu zählen außerdem die Kooperationsmodelle in der neuen Ära und die Vorreiterrolle des privaten Sektors bei der Förderung von Wachstum und Innovation, teilt Le Truong Duy, Direktor des Zentrums für die Industrie 4.0 in Ho-Chi-Minh-Stadt, mit:

„Auf dem Forum werden voraussichtlich zwölf genehmigte Investitionsprojekte aus dem In- und Ausland mit einem neu registrierten Kapital von insgesamt über 13 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Darüber hinaus werden zehn Mitglieder des Internationalen Finanzzentrums Vietnams in Ho-Chi-Minh-Stadt vorgestellt. Derzeit treiben wir eine gemeinsame Erklärung zwischen Ho-Chi-Minh-Stadt und dem Weltwirtschaftsforum voran, deren Kerninhalt in der Zusammenarbeit beider Seiten bei der Förderung und Aufnahme internationaler Ressourcen liegt. Dies sollte dem zweistelligen Wachstumsziel der Stadt mit einer Kooperationsvision bis 2030 dienen.“

Das Herbstwirtschaftsforum wird schrittweise zu einer jährlichen internationalen Plattform Vietnams für Wissenschaft und Technologie, Innovation, Finanzen, Investitionen und nachhaltige Entwicklung aufgebaut.