Der Vorsitzende des Volkskomitees von Ho-Chi-Minh-Stadt, Phan Van Mai empfängt den Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab. (Foto: Xuan Khu/VNA) |
Der WEF-Chef ist derzeit auf Geschäftsreise nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Bei dem Treffen dankte Phan Van Mai dem WEF-Chef dafür, dass er der Stadt dabei geholfen hat, ihren Wunsch zur Gründung des Zentrum für revolutionäre Industrie 4.0 (C4IR) zu verwirklichen. Er hoffe, dass das Zentrum nicht nur eine Brücke zwischen Ho-Chi-Minh-Stadt und dem Weltwirtschaftsforum ist, sondern auch praktische Beiträge zur Entwicklung der Stadt und der Region im Südosten Vietnams leisten werde. Ho-Chi-Minh-Stadt möchte außerdem Ratschläge von Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum für eine effektive und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung erhalten, sagte der Vorsitzende des Volkskomitees der Stadt.
Klaus Schwab sagte seinerseits, dass das WEF derzeit über 22 4.0-Zentren verfüge. Er sei jedoch sehr beeindruckt vom Zentrum für revolutionäre Industrie 4.0 in Ho-Chi-Minh-Stadt, da es von der Regierung und von Unternehmen unterstützt werde. Das WEF und Ho-Chi-Minh-Stadt brauchen eine engere Zusammenarbeit, um die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen. Das WEF verpflichte sich, Ho-Chi-Minh-Stadt für eine zukünftige nachhaltige Entwicklung zu unterstützen und mit ihr zusammenzuarbeiten, so Klaus Schwab.

