Dabei betonte der Vizepremiermister, dass diese Bauprojekte eine wichtige politische Aufgabe seien. Sie sollten dazu beitragen, die Sozialfürsorge zu gewährleisten, die Verteidigung und Sicherheit zu stärken und die Souveränität an der Grenze zu verteidigen. Le Tien Chau forderte die betroffenen Provinzen auf, vor dem 30. August 2026 alle Einrichtungen in Betrieb zu nehmen. Außerdem sollten Lehrkräfte und Schulanlagen vorbereitet werden, die gleich nach dem Beginn des neuen Schuljahres eingesetzt werden könnten, fügt der Vizepremierminister hinzu:

„Die zuständigen Behörden sollten den betroffenen Provinzen Hinweise von Mechanismen und Maßnahmen geben, um die Qualität und Sicherheit der Einrichtungen zu garantieren. Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt sollte die Provinzen bei der Beseitigung von Schwierigkeiten bei Baumaterialien unterstützen, um Bautempo und -qualität zu gewährleisten.“