(VOVWORLD) - Am Sonntag haben in zahlreichen Provinzen des Landes Grundsteinlegungen für Internatsschulen stattgefunden, um die Kampagne „Das ganze Land für Grenzschüler“ umzusetzen.
Vizepremierminister Nguyen Hoa Binh unterhält mit einer Schülerin in der Gemeinde Duc Nong in der Provinz Quang Ngai. (Foto: Thanh Thang/VOV in Zentralvietnam)
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In der zentralvietnamesischen Provinz Quang Ngai nahm Vizepremierminister Nguyen Hoa Binh am Spatenstich für die Internatsschulen der vier Grenzgemeinden Duc Nong, Mo Rai, Ro Koi und Sa Loong teil. Jedes Bauprojekt hat ein Investitionskapital von 1,9 Millionen bis 6,7 Millionen Euro. Jedes Internat wird etwa 30 Klassenräume umfassen und den Bildungsbedarf von rund 1.000 Schülern decken. Diese Bauprojekte sollen vor dem 30. August 2026 fertiggestellt werden.
In seiner Rede bekräftigte Vizepremierminister Nguyen Hoa Binh, dass diese Bauprojekte die Zuneigung und Verantwortung der Partei und des Staates für das Bildungswesen in entlegenen Regionen des Landes zeigen. Er forderte die Bildungsbehörde der Provinz Quang Ngai auf, Verwaltungs- und Lehrkräfte vorzubereiten und darauf zu achten, den Schülern Moral, Lebenskompetenzen sowie nationale kulturelle Identität vermittelt werden.
Vizepremierminister Ho Quoc Dung überreicht Schülern aus schwierigen Verhältnissen in der Gemeinde Ia Nan in der Provinz Gia Lai. |
Am selben Tag nahm auch Vizepremierminister Ho Quoc Dung an den Grundsteinlegungen für Internatsschulen in sieben Grenzgemeinden in der Provinz Gia Lai. Der stellvertretende Premierminister betonte, dass Investitionen in Bildung eine Investition in die Zukunft und Investitionen in Grenzgebiete eine Investition in die langfristige Stabilität der Nation seien.
Daher seien diese Bauprojekte eine geistige Stütze, ein kulturelles Symbol und schaffe gleiche Bildungschancen für die Kinder in den Grenzregionen. Es trage zur Stabilisierung der Bevölkerung, zur sozioökonomischen Entwicklung und zur Aufrechterhaltung der nationalen Grenzsicherheit bei.