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Zu diesem Schluss kommt ein Länderbericht zu Großbritannien des Internationalen Währungsfonds (IWF). Generaldirektorin Christine Lagarde äußerte ihre Meinung, dass der Grund des langsamen Wirtschaftswachstums Großbritanniens in den Folgen des Austritts aus der EU liege. Der Verhandlungsprozess über den Brexit habe den instabilen Zustand Großbritanniens offenbart. Laut dem IWF werde das Wachstum jedoch wieder anziehen, wenn Großbritannien und die EU eine Vereinbarung zur Reduzierung der tarifären und nichttarifären Handelshemmnisse abschließen könnten. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für das Jahr 2017 für Großbritannien leicht gesenkt. Statt eines Wachstums von 1,7 Prozent erwartet der IWF nun nur noch 1,6 Prozent.

