KPV-Generalsekretär To Lam bei der Tagung in Hanoi. (Foto: Thong Nhat/VNA)
Dabei zeigte der Parteichef Orientierungen und Aufgaben der beiden Städte in diesem Zeitraum. Für Hanoi brachte To Lam seinen Wunsch zum Ausdruck, dass die Stadt mit schnellen und nachhaltigen Entwicklungszielen auf die Förderung der Kulturwerte der tausendjährigen Hauptstadt achten sollte. Die Stadt sollte außerdem ein führendes Politik- und Kulturzentrum des Landes sein.

Währenddessen sollte Ho-Chi-Minh-Stadt ein neues Wachstumsmodell basierend auf der Wissenschaft, Technologie, Innovation und digitalen Transformation entwerfen. Die Stadt sollte eine wissensbasierte Wirtschaft mit hoher Wertschöpfung fördern, um sich zu einer zivilisierten und modernen Stadt zu entwickeln. Darüber hinaus sollte Ho-Chi-Minh-Stadt die Rolle als „Wirtschaftslokomotive“ des Landes mit hoher Position in Südostasien weiter spielen. Bis 2045 sollte sie sich zu einem Wirtschafts-, Finanz- und Tourismuszentrum in Asien entwickeln.

Laut dem KPV-Generalsekretär ist es notwendig, Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt aufzubauen, damit sie als sichere Besuchsziele der Welt dienen. Er forderte beide Städte auf, Aktionsprogramme mit entsprechenden Aufgaben und Lösungen zu erstellen, um Chancen zu nutzen, Schwierigkeiten zu bewältigen und die zweistufige Kommunalverwaltung erfolgreich umzusetzen.