(VOVWORLD) - Gleich nach der Empfangszeremonie am Donnerstag in der laotischen Hauptstadt Vientiane haben der laotische Partei- und Staatschef Thongloun Sisoulith und KPV-Generalsekretär To Lam ein Gespräch geführt.
Die vietnamesischen Spitzenpolitiker beim Gespräch in Vientiane. (Foto: Van Hieu/VOV) |
Dabei unterstrich Sisoulith, dass der vietnamesische Parteichef Laos als erste Station in seiner ersten Auslandsreise als KPV-Generalsekretär der 14. Amtsperiode gewählt habe. Er bezeichnete den Besuch der hochrangigen Delegation Vietnams als ein historisches Ereignis in der Geschichte der bilateralen Beziehungen. Denn sowohl Premierminister Pham Minh Chinh, als auch Parlamentspräsident Tran Thanh Man seien dabei anwesend.
Der laotische Partei- und Staatschef sagte, er sei davon überzeugt, dass der Erfolg des Besuchs dazu beitragen werde, die große Freundschaft, die besondere Solidarität, die umfassende Zusammenarbeit und die strategische Verbundenheit beider Nationen zu verstärken.
Der laotische Partei- und Staatschef Thongloun Sisoulith beim Gespräch mit der vietnamesischen Delegation. (Foto: Van Hieu/VOV) |
Die beiden Spitzenpolitiker bekräftigten, dass die erreichten Ergebnisse der bilateralen Kooperation nicht nur zur Entwicklung des jeweiligen Landes, sondern auch zu Frieden, Stabilität und Entwicklung der Region beitragen sollten. Dazu KPV-Generalsekretär To Lam:
„Die hochrangigen Besuche sind wichtige Angelegenheiten, um über große Orientierungen in bilateralen Beziehungen zu diskutieren und sich auf Inhalte der Zusammenarbeit zu einigen. Dies sollte die Beschlüsse der Kommunistischen Partei Vietnams und der Laotischen Kommunistischen Volkspartei in der neuen Amtsperiode konkretisieren und effizient umsetzen. Die Kommunistische Partei Vietnams betrachtet die Erfolge der Partei, des Staates und der laotischen Bevölkerung als gemeinsame Freude. Wir unterstützen den Aufbau und die Entwicklung in Laos.“
Im Beisein der beiden Parteichefs wurden Kooperationsvereinbarungen zwischen den Ministerien, Provinzen und Organen beider Seiten in Bildung und Justiz ausgetauscht.