Dies umfasse die Gewährleistung der wirtschaftlichen Sicherheit, die Förderung nachhaltigen Wachstums, makroökonomische Stabilität sowie die Politikgestaltung und das sozioökonomische Management. Dies sagte KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam bei den Gesprächen mit Myanmars Präsident Min Aung Hlaing am Samstag in Hanoi. Zudem betonte der vietnamesische Partei- und Staatschef, dass beide Seiten bestehende bilaterale Gespräche vorantreiben sollen. Dies bilde die Grundlage für die künftige Stärkung der Beziehungen.
Myanmars Präsident Min Aung Hlaing äußerte seinerseits den Wunsch, von Vietnams Entwicklungserfahrungen zu lernen. Er unterstrich, dass Myanmar großen Wert auf die traditionelle Freundschaft lege und die Zusammenarbeit mit Vietnam stärken wolle.
Beide Staatschefs kamen überein, die wirksame Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung und Sicherheit weiter auszubauen, sodass diese zu einer tragenden Säule der bilateralen Beziehungen wird. Verstärkt werden sollten der Informationsaustausch und die Koordination bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität, Drogenkriminalität, Menschenhandel, Hightech-Kriminalität und Online-Betrug.
Beide Seiten betonten die Bedeutung der Wahrung von Frieden, Stabilität, Sicherheit sowie der Freiheit der Schiff- und Luftfahrt im Ostmeer. Differenzen und Streitigkeiten sollten friedlich und im Einklang mit dem Völkerrecht, insbesondere dem UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS) von 1982, beigelegt werden.
