Er hob besonders den Schutz von älteren Menschen, Kindern, Schwangeren, Kranken, alleinstehenden Personen sowie Bewohnern in Risikogebieten hervor. Darüber hinaus müssten Katastrophenprävention direkt mit den Zielen von Wachstum und nachhaltiger Entwicklung verknüpft werden. Laut dem Partei- und Staatschef sind Naturkatastrophen mit objektiven Faktoren verbunden. Doch hätten subjektive Faktoren, wie etwa Entwaldung, Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten und Verzögerungen bei Warnungen und Evakuierungen das Ausmaß der Schäden verschärft.
To Lam forderte die Ministerien, Wirtschaftszweige und Lokalbehörden auf, bis Ende des Jahres ihre Reaktionspläne für El Niño, Dürre, das Eindringen von Salzwasser, Wassermangel und Waldbrände unverzüglich zu aktualisieren.
