Dabei forderte er, den Restrukturierungsplan für 2026-2030 rasch fertigzustellen. Dieser müsse den Beschlüssen über Energie- und Rohstoffentwicklung sowie den Zielen der grünen Transformation und dem Aufbau einer modernen, nachhaltigen Bergbauindustrie entsprechen.

„Vinacomin muss zu einem modernen Industrieunternehmen für Energie und Werkstoffe weiterentwickelt werden. Kurzfristig muss die Kohleversorgung für die Wirtschaft gesichert, der heimische Abbau effizient gestaltet und die Importquellen diversifiziert werden. Langfristig soll der Konzern seine Aktivitäten auf die Weiterverarbeitung von Mineralien, neue Werkstoffe und strategische Rohstoffe ausweiten.“

Der KPV-Generalsekretär und Staatspräsident forderte zudem mehr Investitionen in Wissenschaft und Technologie, digitale Transformation und Arbeitsproduktivität sowie eine stärkere internationale Zusammenarbeit und eine effizientere Unternehmensführung.