Aus diesem Anlass erhielt Thai Nguyen den Arbeitsorden erster Klasse und eröffnete das internationale Teefestival Thai Nguyen 2026. KPV-Generalsekretär und Staatspräsident To Lam nahm daran teil.
In seiner Rede forderte er die Provinz auf, einen einheitlichen Entwicklungsraum zu schaffen, der Industrie, Stadtentwicklung und Ökologie in Einklang bringt. Dabei müssten Infrastrukturinvestitionen gezielt dazu dienen, Produktionsstätten und Bildungseinrichtungen mit dem Markt zu vernetzen und zugleich essenzielle Dienstleistungen für die Bevölkerung in entlegenen Gebieten zugänglich zu machen.
„Die gesamte Provinz muss einheitlich handeln und Ressourcen streng nach Bedarf und auf Basis der Gesamteffizienz verteilen. Es gilt, die reibungslose Umsetzung der zweistufigen Lokalverwaltung zu gewährleisten und die Kapazitäten der Gemeindeebene – insbesondere in den Bergregionen – zu stärken. Die Autonomie der Industrie muss ausgebaut werden, gestützt auf dem Fundament von Wissenschaft, Technologie und dem Faktor Mensch. Neben der Anziehung hochwertiger Investitionen müssen lokale Unternehmen dabei unterstützt werden, ihr technisch-wissenschaftliches Niveau zu heben. Damit können sie sich tiefer in die Lieferketten integrieren. Die internationale Kooperation bei der Ausbildung von Ingenieuren soll verstärkt werden.“
Aus diesem Anlass überreichte das Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus der Provinz Thai Nguyen die offizielle Urkunde zur Anerkennung des „Wissens über den Anbau und die Verarbeitung von Thai-Nguyen-Tee“ als nationales immaterielles Kulturerbe.
