Die Zahl der Opfer beim Fährunglück im Irak steigt noch. (Foto: Reuters)

Unter den Opfern waren Frauen und Kinder. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, da die meisten Passagiere Frauen und Kinder waren, die nicht schwimmen konnten. Bislang wurden zwölf Menschen gerettet. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte in Mossul sagte, das Schiff sei völlig überladen gewesen. Es hätten sich mehr als hundert Menschen an Bord befunden. Die Fähre war nördlich von Mossul unterwegs gewesen und war nahe einer beliebten Ausflugsinsel gekentert, zu der sie am Tag des kurdischen Neujahrsfests Passagiere bringen sollte.