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Das Treffen fand wenige Tage nach dem blutigen Anschlag in Ägypten statt, der das Leben von mehr als 300 Menschen kostete. Dabei betonte der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman, dass der Terrorismus in den vergangenen Jahren in allen Mitgliedsstaaten präsent sei. Die Gründung der Anti-Terror-Allianz solle die Epoche des Extremismus beenden. Demnach sollen die 40 Mitglieder der muslimischen Staaten zusammenarbeiten, um die politischen, finanziellen und militärischen Bemühungen der Mitgliedsländer zu unterstützen.

