Darüber informierte US-Außenminister, Marco Rubio, mehrere internationale Partner am Dienstag. Dieses Vorgehen soll zumindest bis zu den US-Zwischenwahlen Anfang November beibehalten werden.
US-Präsident Donald Trump erklärte ebenfalls am selben Tag, dass alle Seeminen in den internationalen Gewässern der Meerenge zerstört oder entfernt worden seien. Er warnte zudem, dass jedes Schiff, das weitere Minen verlegt, angegriffen werden könnte.
In diesem Zusammenhang trafen sich der omanische Außenminister, Badr al-Busaidi, und sein iranischer Amtskollege, Abbas Araghchi, am selben Tag in Teheran. Dabei ging es darum, einen stufenweisen Rahmen für die Einrichtung eines vorübergehenden gemeinsamen Seekorridors durch die Straße von Hormus sowie die Umsetzung eines koordinierten Minenräumprojekts zu erörtern.
