Dies gab der Sprecher des nepalesischen Außenministeriums, Lok Bahadur Chhetri, am Freitag bekannt. Davon fließen rund 57 Millionen US-Dollar in kurzfristige Hilfsmaßnahmen für die nächsten sechs Monate, während 4,71 Milliarden US-Dollar für den langfristigen Wiederaufbau geplant sind.
Bis zum 11. September forderte die Sturzflut in Nepal und China mindestens 1.400 Menschenleben, und mehr als 5.600 Personen gelten als vermisst. Darunter befinden sich etwa 800 Ausländer, hauptsächlich Touristen und Pilger.
