Dem Vorhaben zufolge strebt Phu Quoc für den Zeitraum 2026-2030 an, gesellschaftliche Gesamtinvestitionen in Höhe von knapp 6,8 Milliarden Euro zu mobilisieren. Bis 2030 sollen rund 15 Millionen Besucher empfangen und eine Bruttowertschöpfung von fast 2,3 Milliarden Euro erwirtschaftet werden.

Der Aufbau dieser Sonderwirtschaftszone ist zudem mit der Vorgabe verknüpft, die Infrastruktur des APEC-Gipfels 2027 nach Veranstaltungsende weiterzunutzen. Gleichzeitig müssen Landesverteidigung, Sicherheit und die Souveränität über die Meeres- und Inselgebiete sowie eine harmonische Entwicklung im Einklang mit den Provinzen des Mekong-Deltas gewährleistet werden.