Das sagte Vize-Finanzminister Tran Quoc Phuong auf einem Pressetreffen am Dienstag in Hanoi. Dabei ging es um die sozioökonomische Lage in der ersten Jahreshälfte und Aufgaben in den restlichen Monaten des Jahres. Laut dem Vize-Finanzminister blieb die vietnamesische Makrowirtschaft im ersten Halbjahr 2026 grundlegend stabil. Die Inflation sei unter Kontrolle gehalten und die Energiesicherheit gewährleistet worden. Besonders hervorzuheben sei, dass das Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr schätzungsweise um 8,18 Prozent gewachsen sei, die höchste Rate seit 2011. Die institutionelle Vervollkommnung werde weiter beschleunigt während viele Verwaltungsverfahren reduziert worden seien. Das Ziel der Regierung für die zweite Jahreshälfte bestehe darin, ein zweistelliges Wachstum anzustreben und die durchschnittliche Inflation bei rund 4,5 Prozent zu halten, sagte Vize-Finanzminister Tran Quoc Phuong:

„Die letzten beiden Quartale des Jahres sind die Zeit, um das Wachstumstempo zu erhöhen und in allen Bereichen, von der Produktion und dem Geschäft bis hin zu Import- und Exportaktivitäten sowie Investitionen, Spitzenwachstum zu erzielen. Das Wachstum im zweiten Halbjahr übt enormen Druck auf die makroökonomische Steuerung aus, insbesondere im Hinblick auf den Ressourcenausgleich und die Preissteuerung. Wir haben für alle Szenarien Notfallpläne ausgearbeitet, um die makroökonomische Stabilität, insbesondere die Preisstabilität, zu gewährleisten.“