Blick auf das Seminar "Präsident Ho Chi Minh und die Beziehungen zwischen Vietnam und Lateinamerika". (Foto: VNA) |
Das sagte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Uruguays, Juan Castillo, am Rande des Seminars „Präsident Ho Chi Minh und die Beziehungen zwischen Vietnam und Lateinamerika“, das vor kurzem in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires stattfand. In einem Interview mit dem Reporter der vietnamesischen Nachrichtenagentur in Buenos Aires betonte Juan Castillo, dass Präsident Ho Chi Minh während seiner Revolutionskarriere aktiv an den fortschrittlichen Bewegungen der Welt teilgenommen habe. Präsident Ho Chi Minh sei der Mitbegründer der Kommunistischen Parteien Frankreichs, Indochinas und später der Kommunistischen Partei Vietnams gewesen. Er habe den Marxismus-Leninismus sowohl in der Theorie als auch in der Praxis kreativ weiterentwickelt. Seine Beiträge im Kampf gegen den Imperialismus, für die nationale Befreiung, für Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie und den Aufbau des Sozialismus in Vietnam seien äußerst wichtig. Präsident Ho Chi Minh sei auch ein wichtiger Faktor beim Aufbau der nationalen Solidarität und das zentrale Element aller revolutionären Prozesse gewesen, so der Generalsekretär der KP Uruguays.
Juan Castillo erwähnte auch die Entscheidung vom Mai der Behörde der uruguayischen Hauptstadt Montevideo, einen vietnamesischen Raum einzurichten und ein Ho-Chi-Minh-Denkmal anlässlich seines 134. Geburtstags zu bauen. Dies sei ein Symbol für die Solidarität zwischen den beiden Ländern, sagte er.

