Darin betonte er, Vietnam habe festgelegt, dass politische, gesellschaftliche und makroökonomische Stabilität das Fundament bilde. Entwicklungsorientierte Institutionen seien der Durchbruch, Technologie der Antrieb und Unternehmen das Zentrum der Entwicklung. Hochqualifizierte Fachkräfte sowie eine offene Außenpolitik schafften dabei die notwendigen Räume und Ressourcen.
Angesichts der aktuellen globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Schocks habe Vietnam die Herausforderungen erkannt und sich ihnen gestellt. Das Land gestalte eigenständig strategische Leitlinien und sei entschlossen, in eine neue Entwicklungsphase einzutreten.
Hinsichtlich der Zukunftsvision erklärte Le Minh Hung, Vietnam wolle schrittweise seine Position in der neuen globalen Wirtschaftsarchitektur formen.
„Vietnam will ein aufstrebendes Zentrum für Digitaltechnologie, für neue, grüne und saubere Energien sowie für eine grüne landwirtschaftliche Produktion in der Region und weltweit werden. Außerdem will das Land ein wichtiges und verlässliches Bindeglied in den regionalen und globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten sowie in neuen Wachstumspolen sein. Zudem will Vietnam durch moderne Governance-Mechanismen, Wettbewerbsfähigkeit und hochqualifizierte Fachkräfte einen immer größeren Beitrag zum regionalen und weltweiten Wachstum leisten.“
