Über 2000 Kämpfer, Trainer, Kampfrichter und Delegierte aus 21 Ländern auf 4 Kontinenten nahmen daran teil. Auf der Eröffnungszeremonie betonte der vietnamesische Botschafter in Rumänien Le Vinh Thang, dass Kampfkünste nicht nur ein Sport, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Kultur und Geschichte des Aufbaus und der Verteidigung des Landes der Vietnamesen seien. Die vietnamesischen Kampfkünste im Allgemeinen und Qwan Ki Do im Besonderen spiegelten den Geist einer widerstandsfähigen und unbezwingbaren Nation wider, die Menschlichkeit und Harmonie stets in den Vordergrund stellt. Bei der Förderung vietnamesischer Kampfkünste in der Welt gehe es darum, kulturelle Werte, Ethik und das Bild eines freundlichen, unverwechselbaren Vietnams in der internationalen Gemeinschaft zu verbreiten, sagte der Botschafter.