Überschwemmungen im Westen Frankreichs. (Foto: Reuters)

In mehreren Départements im Westen Frankreichs herrscht höchste Alarmstufe. Besonders betroffen sind Charente-Maritime, Gironde, Lot-et-Garonne und Maine-et-Loire, die unter roter Warnstufe bleiben.

In Charente-Maritime ist der Pegel des Flusses Charente über die Ufer getreten. Mehr als 2.000 Wohnhäuser wurden überschwemmt. In Gironde sind tausende Haushalte ohne Strom, Mobilfunkdienste sind vielerorts gestört, und mehrere Straßen mussten wegen Überflutung oder umgestürzter Bäume gesperrt werden.

Die Behörden raten den Einwohnern in den betroffenen Gebieten, ihre Bewegungen einzuschränken, Warnmeldungen genau zu verfolgen und den Anweisungen der Rettungskräfte Folge zu leisten.