Dabei betonte der Vize-Regierungschef, dass sich die Branchen und Lokalbehörden in der vergangenen Zeit darauf konzentriert hätten, Probleme gemäß den Emfehlungen der EU-Kommission zu lösen. Ihm zufolge müsse eine Strategie für die nachhaltige Entwicklung der Fischerei erarbeitet werden, die auf dem neuen Beschluss über die maritime Wirtschaft basiere. Diese müsse von der Aufzucht über den Fang und die Verarbeitung bis hin zum Export reichen sowie die Anwendung von Wissenschaft und Technologie in der maritimen Wirtschaft umfassen. Noch in dieser Woche müsse das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt der Regierung einen Aktionsplan vorlegen, um die Empfehlungen der EU-Kommission konsequent umzusetzen.

„In der kommenden Woche muss das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt eine Konferenz zur Umsetzung dieses Plans organisieren und eine Schwerpunktkampagne starten. Ich fordere die Leiter der Ministerien und Branchen auf, entschlossen zu handeln. Die Kommunen und Branchen müssen gemäß des Regierungsplans eigene detailierte Pläne aufstelllen. Der Fokus liegt dabei auf die Lösung der vorhandenen Probleme seit 2024. Zudem müssen wir uns auf die Kontrolle der ein- und auslaufenden Fischereifahrzeuge konzentrieren und sicherstellen, dass sie alle über die ordnungsgemäßen Papiere verfügen. Darauf legt auch die EU-Kommission großen Wert.“