Wie das südkoreanische Präsidialamt mitteilte, verabschiedeten beide Spitzenpolitiker eine gemeinsame Erklärung. Darin bekräftigen sie ihre Entschlossenheit, die Kooperation in Politik, Wirtschaft, Hightech-Industrie und Kultur zu vertiefen.
Zudem diskutierten beide Spitzenpolitiker die Lage in der Ukraine und im Nahen Osten sowie die freie Handelsordnung und die Anpassung an den Klimawandel. Deutschland drückte seine Unterstützung für die Bemühungen Südkoreas aus, den Dialog wiederaufzunehmen und einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen. Zudem vereinbarten beide Länder, sich stärker für die Wahrung der regelbasierten Weltordnung und die Stabilisierung der globalen Lieferketten einzusetzen.
Deutschland ist derzeit der wichtigste europäische Handelspartner Südkoreas. Das bilaterale Handelsvolumen liegt bei über 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr.
