Der Premierminister betonte, diese drei Gesetzesentwürfe seien eng miteinander verknüpft. Sie spielten eine Schlüsselrolle bei der Freisetzung von Ressourcen, um die künftigen Wachstumsziele zu erreichen. Sie hätten tiefgreifende Auswirkungen auf Bürger, Organisationen, Investoren, Volkswirtschaft, Sicherheit und Verteidigung. Bei der Vervollkommnung des geänderten Bodengesetzes forderte der Regierungschef:
„Es gilt das absolute Prinzip: Grundstücke werden nicht privatisiert. Ausländern ist der Erwerb von Landnutzungsrechten in jeglicher Form strikt untersagt. Es muss detailliert geregelt werden, in welchen Fällen die Landvergabe und -verpachtung mit oder ohne Auktionen und Ausschreibungen erfolgt. Gleiches gilt für den Mechanismus, bei dem sich Investoren eigenständig einigen. Die Rolle des Staates bei der Regulierung, Kontrolle und Festlegung der Grundstückspreise muss klar definiert sein. Der Neubau von Wohnungen in städtischen Gebieten sollte als Priorität betrachtet werden.“
