Das „Vietnam-Haus“ ist das erste seiner Art in Australien und im gesamten Südpazifik. Es soll der Pflege der vietnamesischen Sprache und Kultur, der Verbundenheit junger Generationen mit ihren Wurzeln sowie dem Austausch mit der australischen Gesellschaft dienen. Beim Treffen betonte To Lam:

„Die im Ausland lebenden Vietnamesen sind ein untrennbarer Bestandteil des Landes und der vietnamesischen Nation. Wir dürfen sie nicht nur als eine Gemeinschaft betrachten, die es zu schützen und zu unterstützen gilt, sondern müssen sie als wichtige Ressourcen für die Entwicklung des Landes sehen. Dieses gemeinsame Haus soll auch die Zusammenarbeit mit Australien fördern und zugleich ein Zuhause und eine Stütze für die vietnamesische Gemeinschaft sein. Die Botschaft muss Verantwortung für den Schutz, das Zuhören und die Betreuung der Menschen hier übernehmen.“

Der KPV-Generalsekretär und Staatspräsident rief vietnamesische Experten, Intellektuelle, Unternehmer und Studierende in Australien dazu auf, ihre Kompetenzen einzubringen, internationale Kontakte zu stärken und Wissen, Technologie und Ressourcen für die Entwicklung Vietnams im neuen Zeitalter zu mobilisieren.